Konservativ

Wir sind konservativ. Ein Begriff der von vielen gekannt, von nur wenigen verstanden und häufig von den politischen Rändern missbraucht wird. Unser Versuch zur Einordnung.


An der Spitze des Fortschritts marschieren.

Als Konservative verstehen wir uns als Bindeglied zwischen verändern und bewahren. Wir fordern den Fortschritt, aber nur dort wo, wo sich eine neue Technologie bewährt. Blinden Aktionismus lehnen wir ab. Wir setzen uns für den Fortschritt ein, aber ohne unsere Geschichte und Kultur zu vergessen. Wir bekennen uns zu den Erfolgen als auch Fehlschlägen unserer Vorfahren, versuchen aus diesen Erfahrungen zu lernen, das Falsche zu korrigieren und das Gute zu erhalten. Ein Schlüssel hierzu ist der Weg zu bestmöglicher Bildung für alle zu ermöglichen.

Ohne Ideologie.

Wir folgen keiner Ideologie. Wir glauben nicht daran, dass eine einzige Weltanschauung jegliche Probleme lösen kann. Wir gehen Probleme mit Pragmatismus an, sind offen für verschiedenste Ideen unabhängig Ihres Ursprungs, um die bestmögliche Idee zu finden und in unser System zu integrieren.

Maß und Mitte.

Eine der größten Konservativen Errungenschaften ist die Einführung der Sozialen Marktwirtschaft, die Elemente des Sozialismus und Kapitalismus in gemäßigter Form vereint und so ein erfolgreiches Gegenmodell zur kapitalistischen U.S.A. oder der sozialistischen DDR/Sowjetunion etabliert hat.

Jeder Extremist ist mist.

Wir lehnen jede Form von Extremismus und Diskriminierung ab. Egal ob von links oder rechts, ob Reichsbürger, Salafisten oder Antifa. Jede Generation muss lernen und die Möglichkeit dazu haben, demokratische Prinzipien, Werte, Ideen und grundlegende Konzepte von Rechten und Pflichten auszuüben. Anstatt Ängste zu schüren und Schuldige zu suchen, ist es unser Ziel, in ei­nem wertschätzenden und offenen Miteinander gemeinsame Lösungen zu finden und un­sere Demokratie zu schützen.

Zivilcourage zeigen.

Die Geschichte ist Mahnung an uns, für Menschlichkeit einzutreten, eine Mahnung, im Alltag eben nicht zu schweigen und wegzuschauen, wenn jemand angegriffen, gedemütigt und in seiner Würde verletzt wird. Die Menschenwürde zu achten und zu schützen ist in unser aller Verantwortung.